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Ilia Papandreou als „Iolanta“ gefeiert

Zuletzt als Brunehild (Sigurd) und Marguerite (Faust) im französischen Fach gefeiert, begeisterte Ilia Papandreou nun einmal mehr im russischen Fach als Interpretin der Titelpartie in Tschaikowskys selten zu hörender Oper Iolanta. Mit dieser Partie kehrte Ilia Papandreou als Gast in einer konzertanten Aufführung an das Theater Erfurt zurück.

Als „Stern des Abends“ rühmt Der Neue Merker Ilia Papandreou in der Rolle der blinden Königstochter: „Optisch präsent in einem weißen Kleid, singt sie alle Arien mit größter Präzision und vollem Volumen. Dabei beherrscht sie den Text

Ilia Papandreou als „überragende“ Madama Butterfly gefeiert

Nach ihrer gefeierten Desdemona im Mai 2014 begeisterte Ilia Papandreou erneut mit einem Rollendebüt am Theater Erfurt. Publikum und Kritik feierten stürmisch ihre Darstellung der Cio-Cio-San in Puccinis Madama Butterfly. Von einer „überragenden Ilia Papandreou“spricht die Thüringer Allgemeine (29.09.2014), die Thüringische Landeszeitung (29.09.2014) rühmt die „fulminante stimmliche Steigerung“, mit der sie Cio-Cio-Sans „bedrängten Seelenlagen verzehrenden Ausdruck“ verlieh. Für Thomas Janda (Der Neue Merker) wird ihre Arie „Un bel dì“zum „musikalischen Höhepunkt des zweiten Aktes. […]

Sensationelles Rollendebüt - Ilia Papandreou begeistert in Erfurt als Desdemona

YouTube-Trailer Otello

„Für mich der absolute Star des Abends war Ilia Papandreou!“, so das begeisterte Fazit von Uwe Friedrich in seiner Radio-Kritik in MDR Figaro (26.5.2014), zwei Tage nach der Erfurter Otello-Premiere vom 24. Mai. Auch die weiteren Stimmen der regionalen und überregionalen Kritik sowie der Fachpresse waren voll des Lobes für das außergewöhnliche Rollendebüt von Ilia Papandreou als Desdemona, „die gesanglich und schauspielerisch die Aufführung wirklich überstrahlt.“ (Thomas Janda, Der Neue Merker)

„Ilia Papandreou als Desdemona lag das Publikum zu Füßen“, so die Thüringer

Die Presse über Ilia Papandreou in "Don Carlos"

"Voll und ganz überzeugt Ilia Papandreou als Elisabetta. So voller zarter Töne, leidvoller Verzweiflung und doch kämpferisch bot sie eine durch und durch erstklassige Rollengestaltung." - so schreibt das Online-Magazin theater pur über die Premiere von Don Carlos in Erfurt, ebenso die Thüringische Landeszeitung erwähnt lobend: "Don Carlos andere, nicht minder strafbare Leidenschaft galt seiner Königinmutter, von Ilia Papandreou zart leuchtend gesungen.". Beide Kritiken können Sie hier nachlesen:

theater pur
Thüringische Landeszeitung

Premiere von "Don Carlo" in Erfurt

Am kommenden Samstag, 21.09.2013, steht Ilia Papandreou in der Eröffnungspremiere der Saison 2013/14 wieder auf der Bühne des Erfurter Opernhauses. Als Elisabeth von Valois in Giuseppe Verdis "Don Carlo" gibt sie bereits ihr zweites Verdi-Debüt in diesem Jahr, nach ihrer gefeierten Amelia ("Simon Bocccanegra") im April. Als Philipp II. singt der deutsche Star-Bass Georg Zeppenfeld an ihrer Seite. In einem Interview mit der "Thüringer Allgemeinen" sprach Ilia Papandreou gemeinsam mit Dirigent Manlio Benzi über diese mit Spannung erwartete Produktion.
 

Im Zeichen Verdis: Ilia Papandreou als Elisabeth von Valois und Desdemona

Nach ihrer mit stürmischen Ovationen gefeierten Liù („Turandot“) im Rahmen der 20. DomStufen-Festspiele in Erfurt kehrt Ilia Papandreou mit einer weiteren Glanzrolle des italienischen Repertoires zurück ins Verdi-Fach: Ab dem 21. September 2013 steht sie als Elisabeth von Valois im „Don Carlo“ auf der Bühne des Theaters Erfurt. Für die Neuinszenierung von Verdis spätem Meistwerk in der Mailänder Fassung von 1884 zeichnet der italienische Starregisseur Stefano Poda verantwortlich, die musikalische Leitung liegt in den Händen von Manlio Benzi.

Bereits Ilia Papandreous Darstellung der Amelia