Ilia Papandreou als „Iolanta“ gefeiert

Zuletzt als Brunehild (Sigurd) und Marguerite (Faust) im französischen Fach gefeiert, begeisterte Ilia Papandreou nun einmal mehr im russischen Fach als Interpretin der Titelpartie in Tschaikowskys selten zu hörender Oper Iolanta. Mit dieser Partie kehrte Ilia Papandreou als Gast in einer konzertanten Aufführung an das Theater Erfurt zurück.

Als „Stern des Abends“ rühmt Der Neue Merker Ilia Papandreou in der Rolle der blinden Königstochter: „Optisch präsent in einem weißen Kleid, singt sie alle Arien mit größter Präzision und vollem Volumen. Dabei beherrscht sie den Text vollständig und singt komplett ohne Blatt. Das macht sie so frei und lebendig, dass sie ihre Rolle vollkommen verkörpert. Ihre wundervoll timbrierte Stimme und die Einfühlsamkeit, mit der sie Iolantas Charakter modelliert, wühlen die Zuhörer richtig auf. Mit dieser Interpretation zeigt Ilia Papandreou eine große Reife und eine das Publikum beeindruckende Ausdruckskraft.“
Höchstes Lob für ihre Interpretation schlägt Ilia Papandreou auch aus der Kritik in der Thüringer Allgemeinen (02.11.2015) entgegen: „Hoch konzentriert, auswendig und ambitioniert bis in die kleinste Faser des Ausdrucks, intelligent ihre Partie einteilend sowie bestens zwischen Lyrisch und Dramatisch changierend, loderte Iolantas Schicksal in dieser eleganten Sängerin auf.“

Link zur vollständigen Kritik in Der Neue Merker 

Link zur vollständigen Kritik in der Thüringer Allgemeinen 

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